Frei Elisabeth

Elisabeth Frei

Elisabeth Frei ist eine Künstlerin, die ihrem Namen die volle Ehre erteilt. Sie schenkt ihren suchenden Betrachtern Rosen und Brot für die Herzen und hungernden Kunst-Seelen; außerdem befreit sie sich selbst und wiederum den/die frei Staunende/n immer wieder neu aus gewohnten, von den Massenmedien genährten Meinungen.

Vertiefen Sie sich in die hier präsentierten Unikate sowie auf Elisabeths Website und befreien Sie Ihre eigenen Denkmuster in neue Dimensionen …

 

 

Biografie

1969 geboren in Sterzing (Südtirol/Italien)

1985-1990 Besuch der Kunstschule in St.Ulrich Gröden

1991-1996 Kunsterzieherin an Südtiroler Schulen

Seit 1996 eigenes Atelier in Lajen/Südtirol

Ausstellungen und Nominierungen

2021 50x50x50 – Franzensfeste 2021

2021 Lock_down, Klausen

2020 In times of[f]… Galerie Hofburg, Brixen (Wanderausstellung)

2019 Einzelausstellung „Ecce musca“ – Raum 3000 – Bruneck

2018 Kunstpreis Wesseling, Nominierung, Köln

2018 Kulturmeile Gufidaun

2017 Leopold Museum, Wien

2016 Gewonnene Jahre, Frauenmuseum Meran

u.v.m.

In times of[f] - Wanderausstellung


Rauter Simon

Rauter Simon

Simon Rauter, geboren 1981 in Brixen, hat an der TU Graz Bauingenieurwissenschaften studiert und war dort für einige Jahre wissenschaftlich tätig. Ab 2010 bis 2013 macht er die Ausbildung zum Bildhauer in Elbigenalp, Tirol und besucht die Sommerakademie Salzburg. Er lebt als freischaffender Künstler in Feldthurns und ist Kursleiter an der Bildhauerschule in Elbigenalp.


Fiocco Michele

Fiocco Michele

Michele Fiocco malt Objekte, die in unserer Heimat ständig vorhanden sind. Seine Motive sind vor allem Pferde, die es dem Betrachter ermöglichen Gewöhnliches durch die Augen des Künstlers neu zu entdecken. Die Pferde oder Pferdeformen können manchmal wahr, manchmal Fiktion, Spiel, Metapher sein und Wirklichkeit werden oder umgekehrt.

Der Künstler wünscht sich, dass man sich mit ihm auf eine Reise begibt, um das Besondere im Alltäglichen zu entdecken. Er lädt den Betrachter dazu ein, immer wieder nah neuen Elementen in seinen Bildern zu suchen, die mit ihm wachsen, weil die menschliche Seele immer in Evolution ist.


Cavalca Luca

Cavalca Luca

Cavalca wurde am 23. Dezember 1971 in Mailand geboren, besuchte die Akademie der Schönen Künste Brera in Mailand im Studiengang Bildhauerei, und spezialisierte sich gleichzeitig auf Kunsttherapie. Er lebt und arbeitet zwischen Mailand und dem ligurisch/piemontesischen Hinterland, wohin er vor einigen Jahren gezogen ist.

Immer als Bildhauer tätig, beinhaltet seine kreative Forschung auch die Welt des Designs, der Architektur und der Mode. Er hat sowohl in Zusammenarbeit mit Architekturbüros als auch eigenständig an liturgischen Anpassungsprojekten und der Gestaltung neuer religiöser Gebäude gearbeitet. Bemerkenswert ist der erste Preis, der im nationalen Wettbewerb für das Projekt zur Anpassung der Kirche San Biagio in Finalborgo in Zusammenarbeit mit dem Architekten Alessandro Braghieri gewonnen wurde.


Rumerio Giuseppe

Rumerio Giuseppe

Giuseppe ist leidenschaftlicher Bildhauer mit Meisterbrief und langjähriger Berufserfahrung mit Ausstellungstätigkeiten. Vor allem mit Holz und Bronze arbeitet er in seiner Werkstatt in St. Ulrich, wo sein Beruf zu einem unwiderstehlichen Bedürfnis für ihn geworden ist.

Kunstmarktl

Raritäten zu Spezialpreisen

Weiterlesen


0 Comments1 Minute

Elisabeth Frei beobachtet den Zeitgeist ironisch – individuell gerahmt

Neu gerahmte Unikate von Elisabeth Frei in beiden Kunsthandlungen erhältlich.

Weiterlesen


0 Comments1 Minute

Aversa Marcello – Terra Viva

Marcello Aversa feiert sein 25jähriges Künstler-Dasein und eröffnete dieses Jubiläumsjahr mit einer imposanten Ausstellung in der Villa Fiorentino von Sorrent.

Weiterlesen


0 Comments1 Minute

G E M E I N S C H A F T S A U S S T E L L U N G

25 lokale Künstler stellen vom 3. – 17. Dezember 2021 im großen Ausstellungsraum jeweils ein Werk aus.

Weiterlesen


0 Comments1 Minute

PERSPECTIVES von Simon Rauter

Simon Rauter ist Meister des Erahnbaren, des offensichtlich Verborgenen.
Einzelausstellung von Simon Rauter im Schauraum unserer Galerie.

Weiterlesen


0 Comments1 Minutes

„Violina“ Ausstellung – Nerone (01.08. – 30.10.2021)

Mehr als 80 bisher unveröffentlichte Werke von Sergio Terzi NERONE in Brixen zu bewundern.

Weiterlesen


0 Comments2 Minutes

Jubiläumsausstellung 70 JAHRE Ernst Müller

"Mit Freude starten wir durch" schreibt Ernst Müller auf den Flyer der Jubiläumsausstellung "70 JAHRE ERNST MÜLLER".

Weiterlesen


0 Comments1 Minute

LICHT der HOFFNUNG von Walter Senn

Seit 15 Monaten liegt ein Schatten über unserer Welt, ein kleines Virus hält uns gefangen. Jetzt sehen wir ein Licht am Ende des Tunnels, ein kleines Licht der Hoffnung, das ich auch in meinen Bildern aufflammen lasse und mit denen ich selbst Hoffnung schenken möchte.

Weiterlesen


0 Comments1 Minutes

Guido Goller schnitzt

Der Grödner Bildhauermeister Guido Goller zeigt seine Kunst am Samstag 24. Oktober 2020 in der Galerie Hofburg in Brixen!

Weiterlesen


0 Comments1 Minute


Nerone

Nerone

Drangsal und Not bestimmten sein Leben, eine Tortur von Geburt an, in einer kinderreichen
Familie, in der Elend und moralischem Verfall Vorschub geleistet wurde und ein
alkoholkranker Vater lieber die Hunde fütterte als für die eigenen Kinder zu sorgen.
Nerone weiß, dass er stark genug ist um sich zur Wehr zu setzen, aber in seinem Kampf
eifert er seinem Vater nach und sucht Trost im Alkohol. Er würde gerne die Welt verändern,
kämpft aber mit den Ungerechtigkeiten einer korrupten Gesellschaft. Aus der
Sakristei einer entweihten Kirche vertrieben, in der er seine Möbelpolierwerkstatt eingerichtet
hatte, setzt er das Gebäude in Brand und erhält so den Spitznamen Nerone.
In seiner Jugend ist er eine Zeit lang Ligabues Fahrer, er verteidigt ihn, weil er seine
Schwäche als Mann in einer diskriminierenden Gesellschaft versteht, gleichzeitig erkennt
er seine Größe als Künstler und die Funktion der Kunst als möglichen Weg der
Erlösung und des Heils, auch für sich selbst. Er beginnt zu malen, mit „dem Regenbogen
der Farben Ligabues „ in seinen Augen. So erinnert sich Davide Lajolo an seine Begegnung
mit Nerone in seinem Buch Gli uomini dell‘arcobaleno (Die Männer des Regenbogens),
einem langen Bericht über die Maler, die er liebte, das ich 1984 mit einem Vorwort
von Renato Guttuso veröffentlicht habe.

Vom heiligen Feuer der Kunst durchdrungen, verspürt Nerone einen unbändigen Schaffensdrang,
was ihm selbst all jene, die ihn kennen, nicht zutrauen, meinen sie doch zunächst
ungläubig, dass nicht wirklich er es ist, der malt, sondern seine Bilder vielmehr
Werk eines anderen Künstlers sind. Seine Teilnahme am Wettbewerb Premio dei Naïfs
von Luzzara ist sehr erfolgreich, selbst der Schirmherr Cesare Zavattini findet schmeichelhafte
Worte für ihn.

Die Freundschaft mit Lajolo ist für Nerone von grundlegender Bedeutung, denn seinem
Einfluss und seiner moralischen Unterstützung ist es zu verdanken, dass der Künstler
dem Alkohol entsagt und sich ganz der Malerei widmet: 1977 realisiert er den ersten
Zyklus von 14 außergewöhnlichen Werken mit dem Titel Der Kreuzweg der Betrunkenen
und verbannt damit die Dämonen des Weines. Es folgen weitere, darunter 50 Leinwände
zu Ariostos Gedicht Orlando Furioso (1980), die ich 2020 in der Casa del Mantegna in
Mantua in einer Ausstellung präsentierte, der letzten, die von Nerone selbst eröffnet
wurde.

Zahlreiche Ausstellungen, Auszeichnungen und Dokumentarfilme über sein Leben haben
Nerone in Italien und darüber hinaus bekannt gemacht. Erwähnenswert ist der Preis
für seine herausragende künstlerische Karriere, der ihm 1996 von Gouverneur G. E. Pataky
im Metropolitan Museum of Art in New York verliehen wurde.

Nerone war aber nicht nur Maler, er war auch Bildhauer, Schriftsteller und Dichter. Er
schrieb mehrere Romane, viele davon mit biografischem Hintergrund, in denen er uns
die ungeschminkte Wahrheit seiner Odyssee erzählt.

Eine zweifellos facettenreiche Persönlichkeit, eine Naturgewalt, die es verstanden hat,
ihre Welt mit verschiedenen Malstilen zu interpretieren, von figurativ über informell bis
abstrakt, konsequent und vor allem echt.


Rabanser Hans

Hans Rabanser

„Sublimierte Erotik“

Mein Name ist Hans Rabanser und ich wurde im Jahr 1948 in St.Ulrich im Grödnertal  geboren.

Nach dem Besuch einer Kunstschule, habe ich den Beruf des Bildhauers erlernt und einige Jahre in anerkannten Werkstätten meinen Beruf ausgeübt. Später entsprachen die Auftragsarbeiten der Bildhauerei nicht mehr meinen „Kunstverständnis“ und so unterbrach ich meine Arbeit.

Allerdings hat mich die Kunst zum Holz nie ganz losgelassen, so dass ich in späteren Jahren meine „Holzphantasien“ realisierte und mit der Schnitzerei meiner Torsi’s begann.

Meine Skulpturen entstehen spontan und werden aus jedem Holzstamm anders gestaltet, je nachdem wie der Baum gewachsen und geformt ist. Ich bearbeite das Holz sehr intensiv und so lange bis aus dem jeweiligen hartem und grobem Holz, feine Frauen- und Männertorsi’s entstehen. Meine Skulpturen spiegeln eine gewisse Erotik wider und laden die Kunstliebhaber zum Betrachten ein. Die Torsi’s sollen den Betrachter „verführen“ und er sollte sich nicht scheuen, das Kunstwerk zu berühren und mit seinen Händen an den Formen entlang gleiten.

Er wird nicht nur sehen, sondern auch spüren, dass die nicht bearbeitete ursprüngliche Rinde des Holzstammes, einen interessanten Kontrast bildet und so jeder Torso eine individuelle Ausstrahlung erhält.

Als Holzarten verwende ich Nuss-, Apfel-, Kirsch-, Eschen-, Ahorn-, Kastanien-, Kiefer-,   und Olivenholz.


Tomasini Andreas

Andreas Tomasini – Bildhauer

Geboren am 04.11.1967 in Brixen, wohnhaft in St. Christina/Gröden

Bildung:
1973 – 81 Grund und Mittelschule in St.Christina
1981 – 84 Kunstschule in Wolkenstein
1984 – 86 Fachschule für Holzbildhauerei in Wolkenstein
1986 – 88 Restaurierungsschule in Bozen
1988 – 89 Spezialisierungsjahr an der Fachschule für
Holzbildhauer
seit 1989 Lehrer für Bildhauerei und Entwerfen an den
Kunstschulen Grödens und an der Fachschule für
Holzbildhauer in St.Ulrich

Ausstellungen:
1986 Kreis für Kunst und Kultur in St.Ulrich
1989 Handwerkermesse in München
1997 Galerie Bera Albino in Wolkenstein
2000 EXPO- Hannover
2003 La Strada- Der Weg
2004 Schloss Maretsch
2007 Thermenhotel Meran
2012 KunstArt Bozen


Iotti Marino

Marino IOTTI

Marino Iotti -geboren in Reggio Emilia im Jahre 1954; noch sehr jung begann seine bildliche Reise, die auf Interesse der Autoren wie Achille Bonito Oliva, Claudio Cerritelli, Francesca Baboni, Giuseppe Berti, Marin Paden, Massimo und Sandro Mussini Parmiggiani stieß. Er erlernte die technischen Grundlagen, indem er die Kurse besuchte, die Prof. Giulio Soriani an der Piccola-Akademie von Regina Pacis und später mit dem Bildhauer Ugo Sterpini hielt.

1978 begann er seine Ausstellungstätigkeit in Scandiano (RE) mit „Open Studio“, einem Studio / einer Galerie, die ein Treffpunkt und eine Konfrontation zwischen den Künstlern sein sollte. Obwohl Iotti zunehmend von der anikonischen Malerei fasziniert ist, widmete er einen Teil der frühen achtziger Jahre dem Studium der italienischen Malerei des 20. Jahrhunderts. Viele Porträts sind Gemälde mit einer starken psychologischen Prägung, inspiriert von Künstlern wie Casorati, Funi und Sironi. Ein Studium, das dem Künstler ermöglicht, seine technischen Fähigkeiten zu stärken. Aber es ist mit Künstlern wie Graham Sutherland und Giacometti, die den allmählichen Übergang zu einer ersten symbolischen Sprache stattfinden lässt (mit Themen wie Ökologie und den Schrecken des Krieges) und dann weiter mit einer abstrakten, informellen Malerei.

Die unaufhörliche Forschung der Daten, die alle Arbeiten von Marino Iotti charakterisiert; eine fortwährende Forschung, niemals gezwungen und immer im Gange, ein leidenschaftliches Studium der subtilen Gleichgewichte, die Farbe und Zeichen noch vermitteln können.

In den letzten zehn Jahren begann er eine Kooperation mit „Saletta Galaverni von Reggio Emilia“, wo er zwei Soloausstellungen in den Jahren 2004 und 2009 präsentierte sowie mit der „Galerie Nickel“ von Seebruck in Deutschland, mit Ausstellungen im Jahr 2002 und ab dem Jahr 2004 mit anderen Gruppenausstellungen.

 

Weitere bedeutende Ausstellungen: 2002 „Infinite Voci“ in der Rocca di Scandiano; 2005 „Das nichts unerschöpfliches Geheimnis“ Kirche der Madonna in Cast Sotto; 2007 „Interior Tales“ Spazio Tadini von Mailand; im Jahr 2008 „Nel segno del Natura“ Hauptsitz des Nationalparks Stilfser Joch – Prad am Stilfserjoch (Bz); im Jahr 2011 „Echoes of the Visible“ Cloisters von San Domenico Reggio Emilia, „Die Komplexität des Fragments“ Galerie Meridiana, Pietrasanta – „scartches“ Marelia Gallery, Bergamo; im Jahr 2012, „90 Künstler für eine Fahne“ Kreuzgang von San Domenico Reggio Emilia, Palazzo Ducale di Modena, Complesso del Vittoriano, Rom 2013; im Jahr 2014 Triennale di Roma, Galleria 13, Reggio Emilia.

Im Laufe der Jahre hat Marino Iotti zahlreiche Workshops mit Kindern aus städtischen Kindergärten in der Provinz Reggio Emilia und mit Menschen mit psychischen Erkrankungen durchgeführt. Stimulierende Erfahrungen sowohl aus sozialer als auch aus kreativer Sicht.

Er lebt und arbeitet in Scandiano (Reggio Emilia – I)