Recchia Iva

Recchia Iva

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Negri Matteo

Negri Matteo

Matteo Negris (*1982) künstlerische Suche beschäftigt sich mit der Verwendung plastischer Materialien, die er eklektisch auswählt und dabei mit Materialien wie Stein, Keramik oder Kunstharz arbeitet. Pop-Art Farben – die er sehr gekonnt einsetzt – nutzen dem Künstler dabei als weiteres Ausdrucksmittel.

Aufsehen erregte der Künstler mit einer Serie von „Unterwasserminen“ aus glasierter Keramik und in typischen Pop-Farben gehalten, die den Objekten eine ganz eigene Leuchtkraft geben. Die „Bomben“ erwecken dabei den Anschein bizarrer Schmuckstücke, die durch ihre verführerischen Farben und Formen ihre ursprünglich gewalttätige Funktion absorbieren. Diese Trennung von Form und Inhalt erinnert an die Mechanismen der Sprache der Pop-Art. Durch die übergroße Reproduktion bekannter Motive, wurde die Aufmerksamkeit des Betrachters weg von der ursprünglichen Bedeutung des Dargestellten hin zu einer rein Ästhetischen Wahrnehmung gelenkt.

Nach der Serie von „Unterwasserminen“, widmete sich Matteo Negri der Schaffung eines neuen Zyklus von Werke, der sich mit den Formen der bekannten LEGO-Steine auseinandersetzt. Die farbigen Bausteine nehmen durch die ihnen innewohnende Möglichkeit des Bauens und Kreierens dabei die Rolle eines Archetypus der Kreativität ein, durch Ihre Transformation zu Kunstobjekten ändert sich ihre Wertigkeit. Über die Modifizierung und Manipulation des Ausgangsmaterials, werden die beliebten Bausteine zu einer Metapher für Subjektivität (l’Ego).

Matteo Negri lebt und arbeitet in Mailand. Nach Abschluss seines Studiums der Skulptur an der Accademia di Belle Arti di Brera, arbeitet der Künstler seit 2003 mit Galerien in Italien und im Ausland, in Paris, London und Berlin zusammen. Dabei realisierte er Installationen in Kunstgalerien, auf öffentlichen und privaten Plätzen und Kunstmessen.

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Falk Christian

Falk Christian

Der Keramiker Christian Falk ist 1958 in Bruneck geboren und lebt und arbeitet heute in Brixen – Südtirol. Durch die Brenntechnik Raku verleiht der Künstler seinen Keramikskulpturen und Objekten einen unverwechselbaren und einzigartigen Charakter.

Christian Falk stellt seit über 40 Jahren mit Leib und Seele Keramiken her – alle eigenständig mit Hand. Dabei hat er sich das meiste selbst beigebracht.

Begonnen hat seine Berufung eher zufällig, als er in der Keramikfirma „Kunter“ in Bruneck eingestellt wurde. Eigentlich sollte es ein Übergangsjob sein, doch schon nach kurzer Zeit erkannte er, dass er seine Leidenschaft gefunden hatte. Mehr als  zwanzig Jahre später erfolgte dann ein wichtiger und mutiger Schritt: Christian Falk war bereit, sich von der Firma zu  lösen und sich selbstständig als Keramik-Künstler zu verwirklichen.

Christian Falk hat auch Freude sein Wissen weiterzugeben und lehrt deshalb in seinen Workshops vor allem die Raku-Technik. Mit dieser Technik werden die meisten seiner Keramiken hergestellt. Das Wort Raku bedeutet so viel wie „Wohlgefühl, Freude, Glück“ und auch „das Beste auf der ganzen Welt“. Es handelt sich dabei um eine alte japanische Brenntechnik mit einem einzigartigem individuellen Ergebnis. Dabei wird das geformte Objekt zunächst in einen ca. 1000 Grad heißen Ofen gegeben, anschließend wird es im noch glühenden Zustand dem Ofen entnommen und sofort in ein brennbares Material (zum Beispiel Sägemehl) gehüllt und unter Luftabschluss zum „Räuchern“ gelegt. Das leichtentzündliche Materiel geht sofort in Flammen auf, und die Keramik wird an den Stellen, die vorher nicht mit Glasur versehen wurden, durch einen Reduktionseffekt (Entzug von Sauerstoff) geschwärzt. So entstehen einmalige Effekte der Glasuren und Farben – es bildet sich das durch die plötzliche Abkühlung und für die Raku-Technik typische Rissnetz.

Christian Falk bezeichnet sich selbst als vielseitigen Keramiker, weil er mit vielen verschiedenen Techniken arbeitet. Vielseitig auch deswegen, weil er sehr viele unterschiedliche Keramiken herstellt. Das sind zum einen Design-Kunstwerke, aber auch Kunst, die einen Nutzen hat, wie etwa individuelles Geschirr für die gehobene Gastronomie. Letzteres stellt er erst seit 2019 her.

Christian Falk nimmt auch an zahlreichen Ausstellungen und Wettbewerben teil. 2019 wurde er beim Bonsai Keramik Kontest – Akiten mitden ersten Platz ausgezeichnet.

Vgl. Lena Mittermaier, Die Südtirolerin, Dez/Jan/Feb 2019/2020, S. 94-97.

Vgl. Raku Keramik

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Aversa Marcello

Marcello Aversa

Der neapolitanische Krippenkünstler Marcello Aversa lehnt seine Miniaturkrippen aus Ton an die klassischen süditalienischen Krippen des 18. Jhrd an. Die kleinen Tonfiguren erreichen eine Größe von 8 mm bis zu maximal 4 cm. Dargestellt sind typische Krippenszenarien wie Schafgruppen und Hirten in der Verkündigungsbotschaft, die Heilige Familie, die in einer Grotte Schutz findet, umgeben von den Heiligen Drei Königen und deren großem Gefolge. Die Besonderheit dieser kunstvollen Tonkrippen liegt in deren Bearbeitung, bei welcher die diversen Figuren und die sie umgebenen Aufenthaltsorte einen einzigen Tonfigurenkomplex ergeben. Nur die Engel werden mittels eines dünnen Drahtes aufgehängt.

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Orrasch Edi

Orrasch Edi

Geboren 1918 in Triest, verstorben im Oktober 2015.

Abschluss der technischen Handelsschule in Bozen. Danach arbeitete er als Karikaturist für Südtiroler Zeitungen. Der humoristische Zeichner und Karikaturist, passionierte Kunstmaler Orrasch Edi lebt in Sterzing. Seine Kompositionen sind scharfsinnige graphisch- malerische Umschreibungen der täglichen Realität und der eigentümlichen Charaktere des Südtiroler Kulturraumes. Die Zeichnungen des Künstlers Edy Orrasch zeichnen des Künstlers Vorliebe für traditionell anmutende Figuren inmitten einem anekdotenhaftem Ambiente auf.

Autodidakt Orrasch, der sich seit seinen frühen Jugendjahren der Karikatur und Malerei verschrieben hat, ist im Oktober 2015 96-jährig verstorben.

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Ceschin Livio

Ceschin Livio

Livio Ceschin, 1962 in Pieve di Soligo (Treviso) geboren, absolvierte seine künstlerische Ausbildung am Istituto d‘ Arte in Venedig und der Accademia Raffaello in Urbino. Im Jahr 1991 begann er mit dem Kupferstich, dabei bevorzugte er die Radierung und die Kaltnadelradierung. Seit 1996 werden seine Werke in der National Gallery in London gezeigt, in der Kunstdrucksammlung der Bibiliothèque Nationale de la France in Paris und der Graphischen Sammlung von Caixanova in Spanien. Er zählt zu den besten italienischen Kupferstichkünstlern der Gegenwart. In seinen Arbeiten bestätigt der Künstler eine tiefgreifende Kenntniss und Beherrschung der Kupferdrucktechnik, sowohl in der Distribution der Zeichen, als auch in der metaphorischen Ausdrucksweise, in welcher eine genaue und exakte Verteilung von Licht und Schatten vorherrscht.
In den letzten Jahren veröffentlichte er wichtige graphische Arbeiten in Zusammenarbeit mit den Dichtern Andrea Zanzotto (2001), Mario Luzi und Franco Loi (2003). Livio Ceschin schuf im Jahr 2003 mit seinem Werk „Sentiero di montagna“ den Buchumschlag der polnischen Ausgabe des gefeierten Buches „La storia di Tönle“ von Mario Rigoni Stern.

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Goller Guido

Goller Guido


1968                            geboren in Bozen (I)

1982-83                     Besuch der Kunstschule in St. Ulrich/Grödnertal (I)

1983-88                     Bildhauerlehre – Gesellenprüfung bei

     Giuseppe Stuflesser – Arte Sacra

1991                            Meistertitel für Holzbildhauerhandwerk

Guido Goller lebt und arbeitet in St. Ulrich/Grödnertal. Der Künstler entwirft und vollendet Skulpturen in Holz und Bronze in profanem und sakralem Stil.

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Pitscheider Jonas

Jonas Pitscheider

* 08.08.1966 / + 19.11.2017

Jonas Pitscheider besuchte die staatliche Kunstschule in St. Ulrich und absolvierte gleichzeitig die Lehre als Holzbildhauer. Seine künstlerische Fähigkeiten konnte er bei verschiedenen Meistern des Kunsthandwerks erlernen. Im Laufe der Zeit hat Jonas Pitscheider einige Gelegenheiten wahrgenommen um Studienreisen zu unternehmen und mehrere Fortbildungskurse zu besuchen. Seit 1990 wurden die von ihm angefertigten Holzskulpturen in verschiedene europäische Länder wie Deutschland, Österreich und Schweiz, sowie USA, Kanada und Japan exportiert. Das bevorzugte Material seiner Werke ist das Holz, er verwendet aber auch Stein, Bronze usw.

1988 internationaler Skulpturenwettbewerb in
Cortina d’Ampezzo (ITA)
1989-1996 Einzelausstellung in Köln (GER)
1996-2006 Teilnahme mit eigenem Stand an verschiedenen

Messen in:
Dortmund und München (GER)
Salzburg und Innsbruck (AUT)
Vicenza, Mailand und Bozen (ITA)
2008 Kunst Art Bozen (ITA)
2009 Kunst Art Bozen (ITA)
2009 Art Verona mit Galleria Reartunostudio (Brescia)
2010 BAF 2010 Mostra di Arte Moderna e Contemporanea mit Galleria Reartunostudio (Brescia) (ITA)
2010 BAF 2010 Mostra di Arte Moderna e Contemporanea mit Galleria CLAS ART ( Lodi) (ITA)
2010 ART Innsbruck (AUT) mit Galleria Reartunostudio (Brescia)
2010 Mostra di Arte Moderna e Contemporanea Bergamo (ITA)Gallerie CLASART (Lodi) e Reartunostudio (Brescia)
2010 KunstArt Bozen (ITA)
2010 Arte accessibile Milano (ITA) Galleria CLASART (Lodi)
2010 C.AR.T…ContemporaryARTower Sarnico (ITA) Galleria Reartunostudio (Brescia)
2011 ART VERONA mit Galleria Reartuno Brescia
2011 BERGAMO ARTE FIERA 2011 mit den Gallerien Reartuno aus Brescia und Clasart aus Lodi (MI)
2011 vorgeschlagen für den PREMIO MACCAGNO im MUSEO CIVICO PARISI – VALLE
2012 vom Kurator Claudio Rizzi für die Dauerausstellung im MUSEO CIVICO PARISI – VALLE vorgeschlagen
2012 BERGAMO ARTE FIERA 2012 mit der Gallerie Clasart aus Lodi (MI)
2012 KUNSTART 2012 mit der Galerie Hofburg aus Brixen 2012 AAF ROMA mit Galerie Hofburg

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Kuss Birgit

Kuss Birgit

Die gebürtige Klausnerin (Südtirol) besuchte die Kunstschule in Gröden und bildete sich an der „Accademia delle belle arti“ in Florenz weiter.
Ihre erste Ausstellung hatte Birgit Kuss 1994 in Ischgl – gefolgt von vielen beachteten Ausstellungen in Seefeld und Kaltern (1995), im Kongress Innsbruck und Schloss Ambras (1996), in Sterzing, Lana und Brixen (1997), in St. Tropez (2001). Die Werke aus der Schaffensperiode in München wurden durch Ausstellungen in der Galerie „Forum“, in der Sparkassen-Galerie in Schwaz sowie einigen anderen Ausstellungen in Tirol und Südtirol der Öffentlichkeitnähergebracht.
Austellung in Mailand im Restaurant Roberto Cavalli (2006)
Austellung in der Sparkassen-Galerie Bruneck (2009)
Ausstellung in Jenbach  (Mai 2010)

Zur Zeit lebt und arbeitet die Künstlerin in Südtirol und in Telfs in Nordtirol (A).

Die künstlerische Auseinandersetzung

Im bewegten Kunstalltag treffen Ideen und Neuerungen immer wieder aufeinander und wechseln sich ab. So auch bei Birgit Kuss. Sie blickt auf unterschiedlichste Schaffensperioden zurück und schöpft aus der archaischen Urkraft alter Hochkulturen, welche sie in Ihren Werken umsetzt. Wesentlich dabei ist, dass die Künstlerin keinem zeitgebundenen Trend folgt. Alles Streben nach Vollkommenheit ist zeitlichen Gegebenheiten unterworfen und bewirkt, dass auch die Malerei der Birgit Kuss – trotz ausgeprägter und typischer Handschrift – Veränderungen unterworfen ist und sein wird.

Als unermüdliche Betrachterin, einer selten zufriedenen Streberin und innerlich Suchenden ist Birgit Kuss in eine neue Schaffensperiode eingetreten. Einzige Konstante der Künstlerin ist die Farbe Gold! Gold ist Symbol für Reichtum im materiellen und im geistig spirituellen Leben. Im übertragenen Sinn steht Gold für inneren Reichtum der Seele.

Die Psychoenergetische Wirkung von Gold:

Gold wirkt auf uns erhaben, edel und kostbar. Der Glanz und die Strahlung des Goldes empfinden wir als erwärmend, da wir dieses mit dem Licht und den Strahlen der Sonne assoziieren. Im übersetzten Sinne verbinden wir Lichtglanz und Strahlung des Goldes mit Erleuchtung des Geistes und dem Erwachen aus der Dunkelheit des Nichtwissens. Auf die Psyche wirkt Gold überirdisch, metaphysisch und transzendent. Gold wirkt auf uns als Vollendung; es transformiert das Irdische zum Göttlichen. Es verkörpert die überirdische Vollkommenheit und ist Sinnbild für Unsterblichkeit und Ewigkeit.

In einer Farbkomposition lässt sich Gold nicht integrieren; es wirkt immer isoliert und wie in einer Alleinstellung, es drängt sich in den Vordergrund und dominiert die anderen Farben. Der Eigenglanz hebt es von den anderen Farben ab, gibt ihm etwas Strahlendes und Besonderes und lässt all die anderen Farben als zweitrangig erscheinen. Diese Erhabenheit über den anderen Farben verleiht ihr eine Einzigartigkeit, die wir mit Eigenschaften als distanziert, über und ausserhalb den Dingen stehend, in Verbindung bringen. Feinstofflich wirkt Gold ausgleichend und heilend.

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Magnani Maurizio

Magnani Maurizio

Geboren 1956 in Bozen. Maurizio Magnani ist gelernter Physiotherapeut.
Als Autodidakt widmet er sich seit 1992 ausschließlich dem künstlerischem Schaffen.
Maurizio Magnanis Werke aus Keramik, Holz sowie die Malerei sind gekennzeichnet
von einer Vielzahl an Stilmitteln und Themen. Ursymbole und Archetypen beziehen
sich auf den Ursinn sowie auf die ewigen Seins- und Lebenswerte.

Artworks:



Krippenfachgeschäft KOMPATSCHER KUNST-GALERIE-ART(E) | Jakob Kompatscher | Hofgasse 5, I-39042 BRIXEN (BZ) | Tel.: +39 0472 832080 | E-Mail: info@kompatscher.eu | MwSt-Nr. 01248150219

Kunsthandlung KOMPATSCHER (Rahmenfachwerkstatt) am Seminarplatz in Brixen: T. +39 0472 832215

Öffnungszeiten:
Galerie und Krippenfiguren: Mo-Di 10-13 / 15-18 Uhr / Mi geschlossen: KREATIVtag / Do-Sa 10-13 / 15-18 Uhr  sowie nach Vereinbarung
Kunsthandlung – Rahmen: Montag geschlossen,
Di-Fr 9:00-13:00 / 15.00-18:00 Uhr – Sa 9:00-13:00 Uhr